Mit Verhaltensänderung zum Erfolg

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„Ändern Sie doch einfach Ihr Verhalten, dann werden Sie erfolgreicher“.

Das sind die gut gemeinten Ratschläge von manchen Chefs und Beratern. Aber leider geht das nicht so leicht: Unser Verhalten wird in wesentlichen Teilen gesteuert durch unsere MOTIVE, GLAUBENSSÄTZE und unsere WERTE.

Um was es sich hierbei handelt und welche Möglichkeiten es gibt, hier positiv nachhaltige Korrekturen durchzuführen, erfahren Sie in diesem Artikel.

 

Die limitierenden DON’Ts

„Warum tut jemand etwas nicht?“  Der Begriff stammt aus dem Coaching und bezeichnet einen limitierenden Glaubenssatz, das heißt, wir werden von diesem Glaubenssatz abgehalten, etwas zu tun. In den limitierenden DON’Ts liegen die eigentlichen Gründe verborgen, warum wir uns nicht so leicht ein neues Verhalten zulegen können.

Grundsätz­lich unterscheiden wir drei DON’Ts:

  • Ich kann nicht!“

Mir fehlen das WISSEN und/oder das KÖNNEN. Die Lösung ist einfach: Es können verschiedene Trainingsmethoden eingesetzt werden, um die notwendigen Ressourcen aufzubauen, also regel­mäßiges Lernen, Üben und Wiederholen.

  • Ich will nicht!“

Ich könnte etwas tun, WEIGERE mich aber. Der Grund könnte zum Beispiel sein, dass ich keinen Sinn oder keinen Nutzen in der Tätigkeitserfüllung sehe. Zur Lösung werden Techniken des Coachings eingesetzt, mit denen meine Haltung geändert werden kann.

  • Ich darf nicht!“

Hier liegt ein limitierendes „DON’T“ auf der auszuführenden Tätigkeit. ICH DARF NICHT handeln – ich glaube, dass es mir VERBOTEN ist. Zur Lösung dieser zumeist unbewussten Verbote und negativen Glaubenssätze werden Methoden des Coachings eingesetzt, die mir nachträglich „die Erlaubnis geben“ und damit meine Blockaden lösen.

 

Motivation

Dieser Begriff bezeichnet das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben zu einem Ziel hin. Es handelt sich um die Gesamtheit aller Beweggründe (Motive), die zur Handlungsbereitschaft führen. Auch die (fehlende) Motivation kann dazu führen, dass ich mein Verhalten nicht ändere.

Die Wissenschaft unterscheidet verschiedene Arten der Motivation. Für unser Verhalten spielt aber immer ein individuell unterschiedlicher Mix dieser Arten eine Rolle:

  • Intrinsische Motivation (Selbstmotivation)
  • Extrinsische Motivation (Motivation aus dem externen Umfeld heraus)
  • Hin-zu-Motivation (Das Bestreben, sich zu etwas hin zu bewegen)
  • Weg-von-Motivation (Das Bestreben, sich von etwas weg zu bewegen)
  • Logisch-Rationale Motivation (Die logische Nachvollziehbarkeit ist der entscheidende Motivationsfaktor: Diese Motivation wird vom Verstand geleitet.)
  • Emotionale Motivation (Durch emotionale Regungen hervorgerufene Motivation: Vom Gefühl geleitet.)

Wenn die Selbstmotivation und die Emotionale Motivation nicht möglich sind, ist eine bestimmte Handlung nur sehr schwer auszuführen. Die Umsetzung wird zum KAMPF! Unser Ziel ist es, Ihnen die Möglichkeit zu geben, die notwendigen Motivationen selbst zu generieren!

 

Werte

Sie definieren, was uns besonders wichtig ist. Sie sind unsere Motivatoren. Werte beschreiben Eigenschaften, die subjektiv als wertvoll oder moralisch gut empfunden werden, praktische und sittli­che Handlungen, Handlungsmuster und Charaktereigenschaften. Es sind nominalisierte Bedürfnisse und Motive, die uns antreiben. Unser Verhalten sowohl im Positiven als auch im Negativen wird von Werten angetrieben.

Typische Beispiele für Werte sind Freiheit, Sicherheit, Prestige, Unabhängigkeit, Anerkennung, Liebe, Freundschaft, Familie oder Gerechtigkeit. Geld ist übrigens kein Wert, sondern steht immer stellvertretend für einen bestimmten Wert: Zum Beispiel Freiheit, Sicherheit, Anerkennung oder Prestige.

In Ihrer Ausprägung kann zwischen Hin-Werten und Weg-Werten un­terschieden werden:

  • Weg-Werte deuten auf negative Emotionen, negative Entscheidungen oder emotionale Traumata hin, die unter Umständen unser Leben beeinträchtigen. In ihnen liegen oftmals die Ursachen und die Ansatzpunkte für weiterführende Interventionstechniken im Coaching.
  • Hin-Werte sind positiv besetzt, wie zum Beispiel Liebe, Freiheit, Gesundheit, Freude oder Wohlstand. Sie sind – ähnlich wie positive Glaubenssätze – nicht mit limitierender Wirkung ausgestattet und können daher die Erreichung der persönlichen Ziele und Vorhaben begünstigen.

Die negativen und limitierenden Weg-Werte können durch Coaching nachhaltig verändert werden. Allerdings geschieht das nicht direkt, sondern über die Veränderung der Glaubenssätze des Klienten.

 

Glaubenssätze

Sie steuern unser Verhalten. Unsere Glaubenssätze, die unsere Haltung und unsere Einstellungen prägen und unbewusst steuern, wurden von uns übernommen, ohne dass wir zuvor über ihren Ursprung und Sinn nachgedacht haben. Es handelt sich also im Grunde genommen um unreflektierte Generalisierungen. Ihr Vorteil: Sie vereinfachen unser Leben, sie geben uns Halt und ein Gefühl von Sicherheit.

Gebildet werden Glaubenssätze aus Meinungen oder Überzeugungen, die wiederum aus Erfahrungen resultieren. Unser Denken, Fühlen und Handeln wird von unseren Glaubenssätzen entscheidend beeinflusst.

Für das Coaching von besonderer Bedeutung sind die antreibenden und die limitieren­den Glaubenssätze:

  • Antreibende Glaubenssätze sind positiv formuliert und sorgen dafür, dass wir einen positiven Antrieb entwickeln und dadurch Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und Ausgeglichenheit erlangen. Sie fördern die Erreichung unserer Ziele.

    Beispiele: „Ich schaffe es!“, „Wo ich bin, ist vorne!“, „Ich sehe gut aus.“
  • Limi­tierende Glaubenssätze bewirken das Gegenteil: Sie errichten selbstgesteckte, aber für uns häufig unüberwindbare Grenzen in unserem Leben. Sie hindern uns an der Erfüllung unserer Ziele und Wünsche. Oftmals handeln wir nach alten Glaubenssätzen aus unserer Kindheit und Jugend.
    √ Beispiele: „Ich bin nichts wert“, „Das schaffe ich niemals“, „Ich bin zu klein (zu unattraktiv, zu dumm…)“

Wichtig ist zu wissen, dass neben den bewusst verwendeten Glaubenssätzen gleichzeitig noch unbewusst wirksame Glaubenssätze existieren können.

Um die limitierenden Glaubenssätze aufzulösen und durch positive und antrei­bende Glaubenssätze zu ersetzen, stehen im Coaching verschiedene Möglich­keiten zur Verfügung: Zum Beispiel Clap-Sync, Change-Talk (Reframing), Anker verschmelzen, Umverortung oder Neuro-Sync.

 

Meine Lösung:

Gemeinsam analysieren wir Ihre Ziele und stellen fest, welche Fertigkeiten und Wissen Sie zur Zielerreichnung benötigen. Dann prüfen wir, ob Ihr Handeln durch limitierende Glaubenssätze und Werte behindert wird finden diese heraus und löschen sie. Damit verändern wir Ihre Voraussetzungen nachhaltig.

Bereits nach sehr wenigen Sitzungen sind Sie in der Lage, befreiter und selbstbestimmter zu handeln – so werden Sie erfolgreicher!

 

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